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HPP Architekturquartett

In diesem Jahr hätte Helmut Hentrich, Gründungsvater von HPP Architekten, sein 120. Geburtsjahr gefeiert. Zu diesem feierlichen Anlass haben HPP Architekten unter dem Motto "Gestern - Heute - Morgen" ein kleines Architekturquartett veranstaltet.

Vertreter aus vier Generationen HPPs - Hermann Henkel (Geschäftsführender Gesellschafter HPP bis 2004), Gerhard G. Feldmeyer (Geschäftsführender Gesellschafter HPP bis 2022), Antonino Vultaggio (Senior Partner HPPJ und David Lange (Associate Partner & Leiter Entwurf HPP) - diskutierten unter der Moderation von Rebekka Pottgüter (Head of Communications HPP) über partnerschaftliche Zusammenarbeit, Kontinuität und Transformation des Büros.

Im Fokus der Diskussion stand die Partnerschaft - sie ist das Erfolgsprinzip, dass HPP seit vielen Generationen trägt und dessen Grundstein Helmut Hentrich bereits mit einer "Kultur des Miteinanders" für die Architektenpartnerschaft gelegt hat. Ein Leitprinzip, das heute aktueller ist denn je und mittlerweile seit der Gründung des Büros in der fünften Generation weitergeführt wird. Ob prägende Projekte oder neue Herausforderungen: Das Ziel bei HPP ist immer ein gemeinsames und nicht das des Einzelnen, denn Partnerschaft ist kein statisches Modell, sondern ein dynamisches Prinzip, das Kreativität und Unternehmergeist miteinander verbindet und generationenübergreifend weiterführt. So entstehen die kontextbezogenen Werke, für welche HPP seit jeher steht.

Gerahmt wurde die Diskussion von einleitenden Worten durch Burkhard Junker (Geschäftsführender Gesellschafter HPP) und inspirierende Erinnerungen an die Persönlichkeit Helmut Hentrichs durch Joachim Faust (Geschäftsführender Gesellschafter HPP bis 2020). Dr. Daniela Antonin (Direktorin des Hetjens Museums Düsseldorf) bereicherte den Abend mit einem lebendigen Kurzimpuls, der auf die enge und beständige Verbindung des Büros HPP mit den Kulturinstitutionen der Stadt einging.

Fotos: © HPP Architekten