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            <title>HPP Architekten News</title>
            <link>https://www.hpp.com/</link>
            <description>News and updates from HPP Architekten</description>
            <language>de-DE</language>
            
                <copyright>HPP Architekten</copyright>
            
            <pubDate>Fri, 14 Aug 2026 16:30:23 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Fri, 14 Aug 2026 16:30:23 +0200</lastBuildDate>
            
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                        <guid isPermaLink="false">news-891</guid>
                        <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 16:03:03 +0200</pubDate>
                        <title>Neuaufstellung der Geschäftsführung</title>
                        <link>https://www.hpp.com/de/aktuelles/neuaufstellung-der-geschaeftsfuehrung/</link>
                        <description>Vor dem Hintergrund der aktuellen Transformationsprozesse im Markt und der strategischen Weiterentwicklung von HPP haben die Gesellschafter entschieden, die Vertretung unseres Büros in der Geschäftsführung wieder stärker architektonisch auszurichten.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Zukünftig wird <strong>Dipl.-Ing. Architekt Antonino Vultaggio</strong> gemeinsam mit <strong>Dipl.-Ing. Architekt Burkhard Junker</strong> die Geschäftsführung der HPP-Gesellschaften vertreten. Neben beiden Geschäftsführenden Gesellschaftern besteht der Gesellschafterkreis weiterhin aus Dipl. Kauffrau Claudia Berger-Koch, Dipl.-Ing. Architekt Matthias Faber, Dipl.-Ing. Architekt Stephan Kauert, Dipl.-Ing. Architekt Remigiusz Otrzonsek und Dipl.-Ing. Architekt Werner Sübai.</p>
<p><strong>Unsere Partnerschaft</strong><br> Gute Architektur ist Teamarbeit. Sie entsteht im Zusammenspiel von Auftraggeber*innen, Planenden, Fachdisziplinen und Nutzenden. Wir verstehen uns als&nbsp;Impulsgeber und&nbsp;verlässlichen Partner im gesamten Prozess; international vernetzt und lokal verankert. Mehr zu unserer <a href="/de/ueber-uns/geschichte/">Partnerschaft</a>, unseren <a href="/de/ueber-uns/standorte/">Standorten</a> und unserem <a href="/de/ueber-uns/team/">Team</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 29 May 2026 09:43:51 +0200</pubDate>
                        <title>100 Jahre Tonhalle Düsseldorf</title>
                        <link>https://www.hpp.com/de/aktuelles/100-jahre-tonhalle-duesseldorf/</link>
                        <description>Eines der bedeutendsten Kulturprojekte der Stadt und einer der führenden Veranstaltungsorte für darstellende Künste feiert Jubiläum.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich des Jubiläums präsentierte das Tonhalle-Team Fotografien aus 100 Jahren Geschichte. Ein besonderes Highlight war der Auftritt der Düsseldorfer Symphoniker unter der Leitung ihres Chefdirigenten Adam Fischer zusammen mit dem Chor des Städtischen Musikvereins.&nbsp;</p>
<p>1978 wurde die Tonhalle auf Initiative von Helmut Hentrich in einen Konzertsaal umgewandelt und Anfang der 2000er Jahre von HPP Architekten umfassend revitalisiert. Ein Schwerpunkt lag auf der Verbesserung der Akustik der Kuppel. Der sogenannte „Klopfgeist“ – ein störendes Echo, das von der Kuppel erzeugt wurde – wurde gemeinsam mit Akustikingenieuren beseitigt. Dies gelang durch ein komplexes System polygonal angeordneter Umlenkkörper. Gleichzeitig erhielt die Kuppel ihr charakteristisches Sternenhimmel-Design.<br> Bis heute ist die Tonhalle ein lebendiger Ort für alle Generationen – vereint durch die gemeinsame Leidenschaft für herausragende musikalische Momente.</p>
<p class="text-no-indent">Fotos: © Tomas Riehle / Artur | © Susanne Diesner Photography<br> &nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 22 May 2026 14:17:00 +0200</pubDate>
                        <title>Ein Ort zum Staunen</title>
                        <link>https://www.hpp.com/de/aktuelles/ein-ort-zum-staunen/</link>
                        <description>Ein neuer kultureller Raum für Köln und seine jüngsten Besucher:innen: Im Rahmen der heutigen Pressekonferenz geben die Bühnen Köln erste Einblicke in die künftigen Spielinhalte der Kinderoper. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Schon der Zugang macht deutlich, wie besonders dieser Ort ist: Über eine skulpturale Doppelhelix-Treppe führt der Weg unter den Dirk-Bach-Platz hinab in eine eigene, immersive Welt.</p>
<p>Der Ort soll mit seiner Nutzung und Atmosphäre junge Menschen anziehen und sie auf spielerische Weise an die musikalische und darstellende Kunst heranführen. Die einzelnen Elemente wie die gewundene Treppe, die rauen und dennoch sanften Sichtbetonwände, eine warme an Wassertropfen erinnernde Lichtinstallation und die goldschimmernde Außenwand des Zuschauerraums mit ihrem mosaikartigem Relief erwecken das Gefühl einer die Fantasie anregenden Zauberwelt.</p>
<p>"Ich bin überzeugt, dass die Erinnerungen, die Kinder und Jugendliche hier sammeln, den Grundstein für ihre spätere Faszination am Theater legen werden. Denn diese Spielstätte ist weit mehr als ein Ort für Kinder: Sie ist ein architektonischer und räumlicher Lernraum, ein Stück lebendige Bildungsarbeit", so Remigiusz Otrzonsek, verantwortlicher HPP Senior Partner.</p>
<p>Das Ensemble am Offenbachplatz umfasst vier Spielstätten. Über 14 Jahre hinweg wurden sie behutsam saniert, ergänzt und neu geordnet. <a href="/de/projekte/sanierung-und-erweiterung-buehnen-koeln/">Zum Projekt.&nbsp;</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 14 Apr 2026 10:33:41 +0200</pubDate>
                        <title>Architektur im Dialog - NEW hpp.com</title>
                        <link>https://www.hpp.com/de/aktuelles/architektur-im-dialog-new-hppcom/</link>
                        <description>Mit dem Relaunch unserer Website öffnen wir bewusst den Raum für Austausch: über Architektur, über Zusammenarbeit und über die Werte, die unser Handeln leiten.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vielfalt als Stärke.&nbsp;</strong>Jede Bauaufgabe ist einzigartig. Unser Anspruch ist es, gemeinsam mit Ihnen für jedes Projekt die bestmögliche Lösung zu entwickeln. Die neue Website macht sichtbar, wie unterschiedliche Perspektiven, Kompetenzen und Haltungen in der Partnerschaft und im interdisziplinären Team zusammenkommen, und wie daraus projektspezifische Lösungen entstehen. Zu unserer&nbsp;<a href="/de/kompetenzen/">Kompetenzenseite.</a></p>
<p><strong>Gestaltungsanspruch bis ins Detail.&nbsp;</strong>Gestaltung endet nicht mit dem Entwurf: Wir begleiten unsere Projekte persönlich von der ersten Idee bis zur Ausführung und Übergabe - ob im Gesamtauftrag oder in ausgewählten Teilleistungen. Unser Anspruch ist Exzellenz und Verlässlichkeit; in allen Typologien und Maßstäben. Eine filterbare Übersicht unseres Oeuvres schafft Einordnung und Vergleichbarkeit – und macht sichtbar, wie sich Haltung, Typologie und Maßstab über Jahrzehnte entwickeln. Zu unseren <a href="/de/projekte/">Projekten</a>, <a href="https://www.hpp.com/de/projekte/#typologien" target="_blank">Typologien</a>, <a href="https://www.hpp.com/de/projekte/#kompetenzen" target="_blank">Kompetenzen</a>.</p>
<p><strong>Das „Wir” prägt unsere Haltung.&nbsp;</strong>Gute Architektur ist Teamarbeit. Sie entsteht im Zusammenspiel von Auftraggeber*innen, Planenden, Fachdisziplinen und Nutzenden. Wir verstehen uns als Impulsgeber und verlässlichen Partner im gesamten Prozess; international vernetzt und lokal verankert. Denn Zukunft entsteht aus gemeinsamer Gestaltung im Hier und Jetzt.<em>&nbsp;</em>Zu unserem <a href="/de/ueber-uns/team/">Team</a> &amp; unseren <a href="/de/ueber-uns/standorte/">Standorten</a>.&nbsp;</p>
<p><strong>HPP neu kennenlernen.&nbsp;</strong>Die neue Website ist kein Schaufenster, sondern eine Gesprächseinladung. Sie unterstützt den Dialog von der ersten Recherche bis zur konkreten Aufgabenstellung. Entdecken Sie in einer übergreifenden Projektgalerie unser architektonisches Werk und lassen Sie uns ins Gespräch kommen! Zur aktuellen <a href="/de/projekte/">Projektauswahl</a> &amp; unserem <a href="https://www.hpp.com/de/projekte/gesamtwerk/" target="_blank">geschichtlichen Gesamtwerk</a>.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 01 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Wettbewerb Opernhaus der Zukunft – Architektonische Haltung und Weiterentwicklung</title>
                        <link>https://www.hpp.com/de/aktuelles/wettbewerb-opernhaus-der-zukunft-architektonische-haltung-und-weiterentwicklung/</link>
                        <description>Unser Entwurf für das neue Opernhaus in Düsseldorf versteht sich als Beitrag zur aktuellen Diskussion um die Rolle kultureller Großbauten in der europäischen Stadt.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Auf Grundlage der Juryhinweise wurde das Projekt weiter präzisiert. Die Stadt befindet sich derzeit in Verhandlungen mit allen ausgezeichneten Teams; ein aktueller <a href="https://rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/oper-duesseldorf-hpp-will-mit-kompaktem-alternative-ueberzeugen_aid-142542455" target="_blank" rel="noreferrer">Beitrag</a>&nbsp;in der Rheinischen Post stellt Entwurf und Verfahrensstand ausführlich vor</p>
<p><strong>Ensemble statt Solitär:&nbsp;</strong>Der Entwurf bricht bewusst mit der Idee des solitären Opernhauses. Stattdessen wird ein kompaktes Ensemble aus Oper, Clara-Schumann-Musikschule und Musikbibliothek vorgeschlagen. Es entsteht ein urbanes Quartier mit vielen Nutzungen, das den schwierigen, heterogenen Kontext des Wehrhahns nicht überformt, sondern räumlich ordnet und weiterführt. Zentrales Element ist die verglaste Kulturgalerie: als räumliches Rückgrat verbindet sie alle öffentlichen Nutzungen und etabliert einen „Dritten Ort“.</p>
<p><strong>Stadtraum und Adresse:&nbsp;</strong>Ein großzügiger Vorplatz definiert die Oper als öffentliche Adresse und schafft einen Übergang zwischen Verkehrsraum und kulturellem Innenraum. Die Fassadenstruktur präsentiert sich ruhig und einheitlich: eine vorhangartige Schicht aus Stein und Glas umhüllt den Baukörper allseitig.&nbsp;</p>
<p><strong>Konstruktion, Akustik und Ressourcenschonung:&nbsp;</strong>Die Weiterverwendung des bestehenden Kellers, eine raffinierte Verzahnung von Architektur, Tragwerk und Akustik sowie die bewusste Begrenzung der Kubatur ermöglichen eine effiziente Konstruktion mit reduziertem Ressourceneinsatz. Diese Haltung spiegelt sich auch in der Wirtschaftlichkeit wider: Mit kalkulierten Kosten von rund 720 Millionen Euro bleibt der Entwurf deutlich unter dem vorgegebenen Kostendeckel.</p>
<p>In der vorangegangenen Wettbewerbsphase wurde der HPP Entwurf mit dem zweiten Preis ausgezeichnet und bildet damit eine belastbare Grundlage für das weitere Verfahren. Wir freuen uns auf die nächsten Schritte!<br> <br> Visualisierung: © HYPS visual</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-874</guid>
                        <pubDate>Mon, 30 Mar 2026 11:13:00 +0200</pubDate>
                        <title>Erster Preis im Wettbewerb Goldbeck Hochhaus Bielefeld</title>
                        <link>https://www.hpp.com/de/aktuelles/erster-preis-im-wettbewerb-goldbeck-hochhaus-bielefeld/</link>
                        <description>Der HPP-Entwurf im Wettbewerbsverfahren für ein zwölfstöckiges Hochhaus für Goldbeck in Bielefeld hat den ersten Preis erhalten! Damit konnte HPP sich gegen elf weitere Architekturbüros durchsetzen, die ebenfalls Entwürfe eingereicht hatten.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Entwurf knüpft an die Identität von Goldbeck an. Das Hochhaus mit rund 9.000 Quadratmetern Bruttogeschossfläche wird überwiegend in bewährter systematisierter Bauweise realisiert, die mit Sonderbereichen kombiniert werden.</p>
<p>Mit seinen knapp 50 Metern Höhe setzt das Hochhaus einen markanten Akzent im Stadtbild. Das Gebäude definiert einen neuen Auftakt im Norden des Campus, gegenüber der bestehenden Systemhalle. Die quadratische Gebäudekontur nimmt dabei Bezug auf das Goldbeck-Haus von 1974. Das großzügig verglaste, zweigeschossigen Foyer verbindet den bestehenden Firmen-Campus mit dem Entwurf als vertikale Campus-Erweiterung.</p>
<p>Das Hochhaus ist in dreigeschossige Cluster gegliedert. Offene Treppen in den Gebäudeecken schaffen kurze Wege und fördern den Austausch zwischen den Ebenen. Aus diesen vertikalen Verbindungen entsteht eine räumliche Folge von Kommunikationsbereichen, die sich wie eine Spirale durch das Gebäude zieht und auch in der Fassade sichtbar wird. Die Fassade besteht aus dreidimensional gekanteten Aluminiumelementen, die eine spannungsvolle Erscheinung erzeugen – ein Aspekt, den die Jury besonders hervorgehoben hat. Auf den Bürogeschossen sind unterschiedliche Arbeitsmodelle möglich, vom Activity-Based-Working bis zu Bereichen für die Geschäftsleitung und auch die Nutzung für Boardinghouse-Einheiten. Über den zwölf Vollgeschossen liegt eine Sky Lounge mit einer windgeschützten Dachterrasse, die Ausblicke über den Goldbeck-Campus, sowie Bielefeld und Ummeln bietet.<br> <br> <a href="https://www.nw.de/lokal/bielefeld/mitte/24299748_Goldbeck-plant-in-Bielefeld-ein-zwoelfstoeckiges-Buerohochhaus-mit-Panorama-Dachterrasse.html" target="_blank" rel="noreferrer">Artikel</a>&nbsp;in der Neuen Westfälischen.<br> <br> Visualisierung: © MOKA-Studio | Foto: © Ulrich Hartung GmbH</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 25 Mar 2026 11:01:00 +0100</pubDate>
                        <title>Erweiterung des C2C LAB Berlin: Erster nach Cradle to Cradle-Kriterien sanierter DDR‑Plattenbau</title>
                        <link>https://www.hpp.com/de/aktuelles/erweiterung-des-c2c-lab-berlin-erster-nach-cradle-to-cradle-kriterien-sanierter-ddr-plattenbau/</link>
                        <description>In Berlin wurde die Erweiterung des C2C LAB mit rund 200 Gästen aus Politik, Baupraxis, Planung und Wissenschaft eröffnet.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Team des HPP-Standorts Berlin hatte die Baumaßnahme planerisch bis zur Einreichung des Bauantrags unterstützt, in enger Zusammenarbeit mit C2C NGO. Zur Erweiterung wurden zusätzliche Flächen im bestehenden Plattenbau von der Gewobag angemietet und durch C2C NGO ausgebaut. Mit dem neuen Community Hub wächst das Reallabor auf 500 Quadratmeter und schafft Raum, zirkuläre Bauweisen im Gebäudebestand praktisch zu erproben und weiterzuentwickeln. Das C2C LAB gilt als erster nach Cradle to Cradle-Kriterien sanierter DDR‑Plattenbau.</p>
<p>Nach einer Eröffnungsrede von Nora Sophie Griefahn (Geschäftsführende Vorständin von Cradle to Cradle NGO) und Tim Janßen (Geschäftsführender Vorstand von Cradle to Cradle NGO), hob Guido Graul (Standortleiter des Berliner HPP-Büros), in seinen Grußworten hervor, wie wichtig Kreislaufführung für die architektonische Planung ist. Eine Besonderheit des C2C LABs ist die Erprobung neuer C2C-Systeme unter realen Bedingungen. Drei neu entwickelte C2C‑fähige Bodenaufbauten zeigen, wie bestehende Standards präzise weitergedacht werden können, um zirkuläres Bauen praktisch anzuwenden. Die Erweiterung stärkt das C2C LAB als Ort für Austausch, Forschung und Zusammenarbeit und bietet neue Möglichkeiten für Workshops und Veranstaltungen.<br> <br> Fotos: © C2C NGO</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 13 Mar 2026 10:24:00 +0100</pubDate>
                        <title>Einweihung Klima-Insel im Düsseldorfer Medienhafen</title>
                        <link>https://www.hpp.com/de/aktuelles/einweihung-klima-insel-im-duesseldorfer-medienhafen/</link>
                        <description>Gestern wurde im Düsseldorfer Medienhafen die neue Begrünung des Kreisverkehrs am Ende der Speditionstraße eingeweiht.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Standort zählt an heißen Tagen zu den am stärksten belasteten Bereichen der Stadt. Bereits vor drei Jahren entstand die Idee, den Kreisverkehr als lebendigen Bio-Katalysator und ökologischen Impulsgeber für das Quartier neu zu gestalten. Mit der nun realisierten Begrünung entwickelte sich der Ort vom Hitzepol zum Green Pulse und leistet einen Beitrag zur urbanen Transformation. Trotz komplexer Leitungsnetze im Untergrund konnte das Schwammstadt-Prinzip auf kompakter Fläche umgesetzt werden. Stauden und Gräser ersetzen Asphalt und fungieren als natürlicher Wasserspeicher. Diese kleinteilige Entsiegelung zeigt, wie punktuelle Maßnahmen das Stadtklima verbessern und Biodiversität stärken können.</p>
<p>Die Kreiselbegrünung wurde vom MedienHafen Düsseldorf e. V. initiiert und von +grün Landschaftsarchitekten in Zusammenarbeit mit HPP Architekten geplant. Die Helmut Hentrich Stiftung unterstützte das Projekt, gemeinsam mit weiteren Unternehmen. Auf der Einweihungsfeier gaben Gerhard Feldmeyer (ehemaliger Senior Partner HPP Architekten) und Jan-Claas Hake (Geschäftsführer +grün Landschaftsarchitekten) Einblicke in die ökologische Bedeutung solcher Grüninseln und deren Beitrag zu klimaresilienten Stadträumen. „Mit einer nachhaltigen Einstellung und starkem Gemeinschaftsgeist lässt sich unsere Stadt aktiv positiv verändern“, betonen Christian von Göler (Vorstand MedienHafen Düsseldorf e. V.) und Claudia Berger-Koch (Senior Partnerin HPP Architekten / Helmut Hentrich Stiftung).<br> <br> Fotos: © Werft 6, Hajo Rappe | Visualisierung: © HPP/grün</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 02 Mar 2026 16:51:00 +0100</pubDate>
                        <title>Austausch in China: HPP bei der Delegationsreise des Bundeskanzlers</title>
                        <link>https://www.hpp.com/de/aktuelles/austausch-in-china-hpp-bei-der-delegationsreise-des-bundeskanzlers/</link>
                        <description>Senior Partnerin Claudia Berger-Koch durfte HPP Architekten im Rahmen der Wirtschaftsdelegation von Bundeskanzler Friedrich Merz nach China vertreten – der Kanzler hob ausdrücklich die wichtige Rolle HPPs als Repräsentant deutscher Architekturunternehmen innerhalb der Delegation hervor.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Neben politischen Gesprächen mit Premier Li Qiang, Vizepremier He Lifeng und einem Dialog zwischen dem Bundeskanzler und Präsident Xi Jinping bot das Programm spannende Einblicke in Innovation und Zukunftstechnologien – unter anderem bei Mercedes-Benz (mit einer Präsentation autonomer Fahrzeuge), Unitree Robotics (mit beeindruckenden humanoiden Robotern) und Siemens Energy (Standort für Hochspannungsschaltanlagen). HPP konnte in den Gesprächen die eigenen Erfahrung aus der Entwicklung großer Innovations- und Technologiestandorte in Deutschland und China einbringen.</p>
<p>Grundlage des Dialogs waren auch die HPP-Projekte in China: In Peking war HPP für die Planung des Xiaomi Forschungs- und Entwicklungszentrums verantwortlich. In Hangzhou wurde der Alibaba Cloud Valley Park realisiert, Cainiao Cloud Valley steht kurz vor der Fertigstellung und die Arbeiten am City Green Core der Future S&amp;T City sind in vollem Gange.</p>
<p>Ein kultureller Höhepunkt der Delegationsreise war der Besuch der Verbotenen Stadt. Bundeskanzler Merz wünschte Deutschland und China Schnelligkeit, Kraft und Energie und "ein Jahr der Zusammenarbeit und des Wachstums".<br> <br> Fotos: © BPA/Bergmann</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 24 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>2. Preis für Förderschulcampus in Osnabrück</title>
                        <link>https://www.hpp.com/de/aktuelles/2-preis-fuer-foerderschulcampus-in-osnabrueck/</link>
                        <description>Der Entwurf für den neuen Förderschulcampus in Osnabrück, den HPP und White Arkitekter gemeinsam konzipiert haben, ist mit dem 2. Preis prämiert worden.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Entwurfskonzept fokussiert sich auf die unterschiedlichen Bedürfnisse von Kindern mit körperlichen und geistigen Beeinträchtigungen. Auf einem gemeinsamen Campusareal liegen die Montessori-Schule, für Kinder mit geistiger Behinderung, im Osten sowie die Anne-Frank-Schule, spezialisiert auf Kinder mit körperlicher Behinderung, im Westen. Beide Bereiche orientieren sich zu einer gemeinsamen Mitte mit Mensa, Sporthalle und Kreativhaus, die den Austausch stärkt und klare Orientierung bietet.</p>
<p>Beide Schulen ermöglichen sowohl gemeinsames, wie auch individuelles Lernen. Jeweils gruppiert um einen Lichthof, bilden zwei Cluster auf einem Geschoss jeweils ein "Lernhaus". Ein differenziertes Farb- und Materialkonzept unterstützt die Orientierung: Grün prägt die Montessori-Schule, die Anne-Frank-Schule erhält einen warmen Rotton. Die gemeinschaftlichen Gebäude sind in Holz- und Naturfarben gestaltet und werden als verbindendes Element wahrgenommen.</p>
<p>Der zentrale Campusbereich verbindet die beiden Schulen und schafft mit Vorplätzen, Terrassen und Aufenthaltsflächen einen lebendigen Ort für Begegnung. Baumstrukturen fassen das Gelände ein und der renaturierte Röthenbach in der Mitte des Areals bildet ein wichtiges Element des Freiraums, der nicht nur für Schüler, sondern auch für Bewohner der Umgebung zugänglich ist.<br> <br> Visualisierungen: © Flooer</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 10 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>Fertigstellung: Lujiazui Chuansha Office complex</title>
                        <link>https://www.hpp.com/de/aktuelles/fertigstellung-lujiazui-chuansha-office-complex/</link>
                        <description>In Shanghai wurde der Lujiazui Chuansha Office Complex fertiggestellt und die Nutzer sind bereits eingezogen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund des schmalen, langgestreckten Baufelds wurde der Gesamtkomplex aufgeteilt in einen nördlichen und einen südlichen Bereich mit jeweils einem zentralen Innenhof. Zwei unterschiedlich hohe Türme – 60 und 45 Meter – sorgen für eine klare städtebauliche Ordnung auf dem Areal und stärken die Adressbildung des Gesamtkomplexes entlang der Chuansha Road.</p>
<p>Im Gesamtkomplex entstehen Bürowelten auf rund 115.000 qm Fläche. Die verschiedenen Baukörper zeigen sich mit Versatz und Überlagerungen der Volumen nach oben hin, die Fassaden sorgen durch vertikale Gestaltung für eine einheitliche Gesamterscheinung des Lujiazui Ensembles. Präzise gesetzte Rücksprünge der Volumen erzeugen zudem Terrassen und Patios für die Nutzer. In der Mitte des Komplexes liegt ein breiter öffentlicher Korridor auf dem Podiumlevel und über eine Fußgängerbrücke werden die Gewerbeflächen im Westen und die angrenzenden Wohngebäude im Osten erreicht.<br> <br> Fotos: © AST Studio</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 08 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>Baustart: China Huadian Office Campus</title>
                        <link>https://www.hpp.com/de/aktuelles/baustart-china-huadian-office-campus/</link>
                        <description>Ende Dezember fand der offizielle Baustart für den China Huadian Office Campus in der Xiong`an New Area statt, den HPP in Zusammenarbeit mit BIAD (Beijing Institute of Architectural Design) geplant hat. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Office Campus entsteht auf einem Gebiet, das nicht nur an zwei Seiten von Wasser umgeben ist, sondern zum Osten auch an einen öffentlichen Platz mit Grünzone anschließt. Auf über 365.000 qm bietet der Campus in mehreren Baukörpern Flächen für verschiedenste Arbeitswelten, Konferenzzonen sowie Retail- und Gastronomieangebote im Erdgeschoss. Designt als das Schlüsselquartier für die neue "City of the future", ist der China Huadian Office Campus ein strategischer Ankerpunkt entlang der zentralen städtischen Achse des Start-up-Areals. Im Fokus des Office Campus steht der Wechsel von Arbeitsflächen mit öffentlichen Freiräumen sowie Grünzonen. Der fächerförmig angelegte Tower im Westen markiert einen wichtigen Hochpunkt im Areal, die weiteren Baukörper verlieren zum Wasser hin an Höhe, sodass der Blick von allen Baukörpern auf die Landschaft und das Wasser freigegeben wird.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 06 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>HPP Projektmanagement GmbH erweitert Geschäftsführung</title>
                        <link>https://www.hpp.com/de/aktuelles/hpp-projektmanagement-gmbh-erweitert-geschaeftsfuehrung/</link>
                        <description>Die HPP Projektmanagement GmbH erweitert ihr Führungsteam: Seit dem 01. Januar 2026 ist Katharina Förderer-Marx Geschäftsführerin der HPP Projektmanagement GmbH</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die HPP Projektmanagement GmbH hat in den vergangenen Jahren ein starkes Umsatzwachstum erzielt und sich als verlässlicher Partner für öffentliche und private Auftraggeber etabliert. Die Anforderungen an Projektsteuerung steigen kontinuierlich: Neben einer reibungslosen Koordination erwarten Auftraggeber zunehmend auch eine strategische Beratung, die Sicherheit und Effizienz gewährleistet, um Projekte nicht nur termingerecht und kostenoptimiert, sondern auch rechtssicher und zukunftsorientiert zu steuern. HPP Projektmanagement GmbH bietet hierfür mit fundiertem Fachwissen, langjähriger Erfahrung und einem tiefen Verständnis für projektspezifische Strukturen einen entscheidenden Mehrwert.</p>
<p>Um die erfolgreiche Entwicklung des Bereichs Projektmanagement nachhaltig zu stärken und die Marktposition weiter auszubauen, beruft die Senior Partnerschaft der HPP Architekten GmbH Frau Katharina Förderer-Marx zum 01. Januar 2026 in die Geschäftsführung der HPP Projektmanagement GmbH.</p>
<p>Als gleichberechtigte Geschäftsführerin wird Katharina Förderer-Marx gemeinsam mit Herrn Steffen Huhn die Wachstumsstrategie des Unternehmens verantworten. Mit ihrer Expertise wird sie die Akquisition stärken und die Unternehmensstrukturen gezielt weiterentwickeln, um dadurch die Grundlagen für nachhaltiges Wachstum und erfolgreiche Kooperationen zu sichern.<br> <br> Foto: © Chris Rausch</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 12 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>Umbau des Holstein-Stadions Kiel</title>
                        <link>https://www.hpp.com/de/aktuelles/umbau-des-holstein-stadions-kiel/</link>
                        <description>In Kiel hat am 12. Dezember die Pressekonferenz zum Umbau des Holstein-Stadions stattgefunden. Ein wichtiger Meilenstein ist nun erreicht worden für das zukünftige Holstein-Stadion: Den Zuschlag für die Planung und Umsetzung des Stadionumbaus soll die Zech Sports GmbH aus Düsseldorf erhalten - das Holstein-Stadion soll nach den Plänen von HPP Architekten umgebaut werden!</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Genau vor einem Jahr, am 12. Dezember 2024, war mit der Aufforderung der Bieter*innen zum Wettbewerb der Startpunkt zur Ausschreibung gesetzt worden. Mit dem Entschluss der Kieler Ratsversammlung ist nun ein lang ersehnter Startschuss für den Bau des neuen Holstein-Stadions gefallen. Nach dem Umbau wird das Stadion gleichzeitig ein wirtschaftlicher Impulsgeber für die Stadt als auch ein kultureller Treffpunkt für Jung und Alt werden. Mit dem umfassenden Umbau entsteht nun ein zusammenhängender, moderner Baukörper mit klarer architektonischer Handschrift und maritimen Bezug, der das Stadion auch optisch stärker in das Stadtbild einbettet. Die rippenartige Dachkonstruktion erinnert an den Schiffsbau und knüpft so an die Kieler Identität an. 22.087 Zuschauer*innen werden in der neuen Arena Platz finden und aus Nachhaltigkeitsgründen sollen teilweise bestehende Infrastruktur und bauliche Strukturen erhalten und integriert werden. Das Spielfeld wird um einige Meter in Richtung Westen verschoben, um den laufenden Spielbetrieb zu sichern. Zudem bietet die Tragstruktur des neuen Stadiondachs künftig die Möglichkeit für eine flächendeckende Photovoltaikanlage.&nbsp;<br> <br> Nach Abschluss des Vergabeverfahrens folgen nun in den kommenden Monaten die Detailabstimmungen mit allen Beteiligten.&nbsp;<a href="http://www.kiel.de/holsteinstadion" target="_blank" rel="noreferrer">Weitere Informationen zum Stadion</a><br> <br> Visualisierung Stadion: Quelle Arge HPP/Ax5, Visualisierung: © bloomimages | Foto Pressekonferenz: © LH Kiel / Lucy Becker&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 11 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>Fertigstellung: AAC Technologies Global R&amp;D Centre, Nanjing</title>
                        <link>https://www.hpp.com/de/aktuelles/fertigstellung-aac-technologies-global-rd-centre-nanjing/</link>
                        <description>Das gerade fertiggestellte neue Forschungs- und Entwicklungszentrum AAC Technologies Global R&amp;D Centre in Nanjing vereint unter einem Dach Hightech-Labore, moderne Büros und Kommunikationszonen für die Entwicklung innovativer Lösungen für Mobilgeräte, Robotik und autonomes Fahren.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Gestaltung des Neubaus reagiert auf das abfallende Gelände: Drei zueinander versetzte, terrassenförmig angelegte Volumen bilden den Forschungskomplex. Brücken in den Obergeschossen und lichtdurchflutete Atrien verbinden die einzelnen Baukörper. Das AAC Technologies Global R&amp;D Centre zeigt sich offen und transparent mit einer vertikal gegliederten Fassade aus Glas und weißen Sonnenschutzlamellen. Das Herzstück ist das sechsgeschossige Atrium, über das der Forschungskomplex betreten wird und das durch bewusste Anordnung der Fassadenlamellen besonders durchlässig nach außen wirkt.<br> <br> Fotos: © AST Studio</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 01 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>HPP Architekturquartett</title>
                        <link>https://www.hpp.com/de/aktuelles/hpp-architekturquartett/</link>
                        <description>In diesem Jahr hätte Helmut Hentrich, Gründungsvater von HPP Architekten, sein 120. Geburtsjahr gefeiert. Zu diesem feierlichen Anlass haben HPP Architekten unter dem Motto &quot;Gestern - Heute - Morgen&quot; ein kleines Architekturquartett veranstaltet. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Vertreter aus vier Generationen HPPs - Hermann Henkel (Geschäftsführender Gesellschafter HPP bis 2004), Gerhard G. Feldmeyer (Geschäftsführender Gesellschafter HPP bis 2022), Antonino Vultaggio (Senior Partner HPPJ und David Lange (Associate Partner &amp; Leiter Entwurf HPP) - diskutierten unter der Moderation von Rebekka Pottgüter (Head of Communications HPP) über partnerschaftliche Zusammenarbeit, Kontinuität und Transformation des Büros.</p>
<p>Im Fokus der Diskussion stand die Partnerschaft - sie ist das Erfolgsprinzip, dass HPP seit vielen Generationen trägt und dessen Grundstein Helmut Hentrich bereits mit einer "Kultur des Miteinanders" für die Architektenpartnerschaft gelegt hat. Ein Leitprinzip, das heute aktueller ist denn je und mittlerweile seit der Gründung des Büros in der fünften Generation weitergeführt wird. Ob prägende Projekte oder neue Herausforderungen: Das Ziel bei HPP ist immer ein gemeinsames und nicht das des Einzelnen, denn Partnerschaft ist kein statisches Modell, sondern ein dynamisches Prinzip, das Kreativität und Unternehmergeist miteinander verbindet und generationenübergreifend weiterführt. So entstehen die kontextbezogenen Werke, für welche HPP seit jeher steht.</p>
<p>Gerahmt wurde die Diskussion von einleitenden Worten durch Burkhard Junker (Geschäftsführender Gesellschafter HPP) und inspirierende Erinnerungen an die Persönlichkeit Helmut Hentrichs durch Joachim Faust (Geschäftsführender Gesellschafter HPP bis 2020). Dr. Daniela Antonin (Direktorin des Hetjens Museums Düsseldorf) bereicherte den Abend mit einem lebendigen Kurzimpuls, der auf die enge und beständige Verbindung des Büros HPP mit den Kulturinstitutionen der Stadt einging.<br> <br> Fotos: © HPP Architekten</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 13 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>2. Platz im Wettbewerb Opernhaus der Zukunft Düsseldorf</title>
                        <link>https://www.hpp.com/de/aktuelles/2-platz-im-wettbewerb-opernhaus-der-zukunft-duesseldorf/</link>
                        <description>Gestern verkündeten Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller, Heiner Farwick (Vorsitzender des Preisgerichts) sowie Alexandra Stampler-Brown (Geschäftsführende Direktorin der Oper am Rhein) im Rahmen einer offiziellen Pressekonferenz die Sieger des internationalen Wettbewerbs für das neue Opernhaus in Düsseldorf - und HPP Architekten freuen sich über den 2. Platz!</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Bereits 2023 sind wir als Finalisten im Wettbewerb ausgezeichnet worden, damals noch für Entwürfe an zwei Standorten in der Stadt. In diesem Jahr ging der internationale Wettbewerb in die nächste Runde, für den Standort "Am Wehrhahn". Insgesamt acht Architekturbüros waren in der letzten Phase mit dabei.</p>
<p>Unser Entwurf für das Opernhaus der Zukunft – ein Ensemble aus Oper, Clara-Schumann-Musikschule und Musikbibliothek – ist ein offenes Kulturquartier für die gesamte Stadt. Eine Spielstätte, die sich im ständigen Wandel befindet und im Zeichen der Experimentierfreude steht. Das zukünftige Opernhaus besteht aus einem Dreiklang wohlproportionierter Kuben, die sich in den Stadtkontext einfügen. Ein markanter Bühnenturm verleiht dem Gebäude Strahlkraft und macht seine kulturelle Bedeutung auch aus der Ferne sichtbar. Am Wehrhahn entsteht ein neuer Opernvorplatz mit Bühnenwirkung: ein Wasser- und Nebeldüsenfeld schafft atmosphärische Momente, lädt zur Interaktion ein und lenkt die Aufmerksamkeit direkt auf das Entree des Opernhauses. Herzstück und verbindendes Element ist die Kulturpassage: Sie verknüpft die unterschiedlichen Funktionen auf allen Ebenen miteinander, von Oper und Musikschule über Proberäume und Musikbibliothek bis hin zu den begrünten Operngärten. Als offene, einladende vertikale Raumfolge schafft sie Sichtbarkeit und Teilhabe an den verschiedenen Bereichen. Schaukästen ermöglichen Einblicke in die Innenwelt, zum Beispiel in die Werkstätten oder die Seitenbühne.</p>
<p>Wer Interesse an den Siegerentwürfen hat, kann am Dienstag, 18. November ab 19:30 Uhr in den Zuschauersaal des Opernhauses Düsseldorf kommen. Die prämierten Beiträge stehen im Fokus der Veranstaltungsreihe "Forum Opernhaus der Zukunft". Zugleich eröffnet am 18. November eine Ausstellung aller Wettbewerbsbeiträge im 34OST. Die Ausstellung läuft bis zum 7. Dezember<br> <br> Visualisierungen: © brick visual | © HYPS visual</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-837</guid>
                        <pubDate>Fri, 24 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Fertigstellung: ONE PLAZA am Kennedydamm </title>
                        <link>https://www.hpp.com/de/aktuelles/fertigstellung-one-plaza-am-kennedydamm/</link>
                        <description>Das neue Bürogebäude ONE PLAZA setzt mit seiner klaren Formensprache und markanten Gestaltungselementen einen architektonischen Akzent in Düsseldorf.  </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>In unmittelbarer Nachbarschaft zu weiteren&nbsp;HPP Projekten&nbsp;wie dem L’Oréal und dem&nbsp;Eclipse&nbsp;steht&nbsp;ONE PLAZA&nbsp;für die zukünftige Entwicklung des Kennedydamms als Schlüsselstandort für Düsseldorfs Stadtentwicklung, die&nbsp;HPP Architekten&nbsp;seit vielen Jahren mitgestalten dürfen.&nbsp;</p>
<p>ONE PLAZA, realisiert für MOMENI,&nbsp;basiert auf einem dreieckigen Grundriss mit einer modularen Fassade, die eine prägnante Identität schafft und dem Gebäude hohe Sichtbarkeit am nördlichen Eingang zur Düsseldorfer Innenstadt verleiht. Im Innenhof entstand ein grüner Rückzugsort: Drei über 30 Jahre alte und bis zu 25 Meter hohe Waldkiefern bilden das Herzstück&nbsp;des Forest Home Konzepts – ein Symbol für Wohlfühlatmosphäre im urbanen Raum. Gemeinsam mit unserem Landschaftsarchitektur-Team von +grün haben wir großzügige Außenbereiche und begrünte Dachterrassen geschaffen, die sowohl die städtische Resilienz und Biodiversität&nbsp;fördern,&nbsp;als auch Raum für Ruhe und Begegnung bieten.<br> <br> Fotos: ©&nbsp;Ralph Richter&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 20 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Fertigstellung Baufeld 3 im Wohnquartier maxfrei, Düsseldorf </title>
                        <link>https://www.hpp.com/de/aktuelles/fertigstellung-baufeld-3-im-wohnquartier-maxfrei-duesseldorf/</link>
                        <description>Wo einst Mauern den Blick versperrten, ist mit maxfrei ein autofreies Stadtquartier entstanden. Mit der Realisierung von Baufeld 3 haben HPP Architekten einen Teil zu diesem neuen urbanen Lebensraum beigetragen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Für Arrow Global Germany GmbH mit Joint Partner Hamburg Team haben&nbsp;HPP Architekten&nbsp;einen Wohnblock realisiert, der auf klare Strukturen, vielfältige Wohnformen und eine differenzierte Dachlandschaft setzt. Die gestaffelten Obergeschosse schaffen großzügige Terrassen und Dachgärten als grüne Rückzugsorte mitten in der Stadt. Die reliefartige Klinkerfassade verleiht dem Gebäude eine markante Präsenz und nimmt Bezug auf die denkmalgeschützte Kapelle im Zentrum des Quartiers.&nbsp;</p>
<p>„Die Kapelle war unser Ausgangspunkt für Material und Farbe“, sagt Thomas&nbsp;Heimowski, Associate Partner bei HPP. „Wir wollten eine Fassade, die die Geschichte respektiert und gleichzeitig zeitgemäße Architektur zeigt.“&nbsp;<br> <br> Auf dem YouTube-Kanal von KS gibt es ein <a href="https://youtu.be/FcbypvkQ7cc?si=QEu2vVopuwPpgmPv " target="_blank" rel="noreferrer">Kurzinterview zum Projekt mit Thomas&nbsp;Heimowski</a><br> <br> Fotos: © Oliver Schuh / Palladium&nbsp;Photodesign&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 24 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>EXPO Real 2025</title>
                        <link>https://www.hpp.com/de/aktuelles/expo-real-2025/</link>
                        <description>Wir freuen uns, auch in diesem Jahr wieder Teil der Expo Real zu sein. Mit vielen unserer HPP-Standorte vor Ort freuen wir uns schon jetzt darauf, mit Ihnen in Kontakt zu treten. Sie finden uns vom 6. bis 8. Oktober an unserem Gemeinschaftsstand der Stadt Düsseldorf &amp; Partner in Halle B1, Stand B1.210.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Vom Entwurf bis zur Baustelle: Wir gestalten Räume und übernehmen Verantwortung – bis ins Detail. Ob einzelnes Gebäude oder städtebauliches Großprojekt, Architektur denken wir ganzheitlich. Lassen Sie uns dazu ins Gespräch kommen! Terminabsprache vorab via&nbsp;<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto(%27jxfiql7moXemm%2Bzlj%27);">pr@<span style="display:none;">remove-this.</span>hpp.com</a>&nbsp;oder Sie kommen einfach vor Ort bei uns vorbei!&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 11 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Alfred Schwab verstärkt HPP Generalplanung</title>
                        <link>https://www.hpp.com/de/aktuelles/alfred-schwab-verstaerkt-hpp-generalplanung/</link>
                        <description>Die HPP Generalplanung GmbH erweitert ihr Führungsteam: Seit dem 01.09.2025 ergänzt Alfred Schwab als Geschäftsführer das HPP-Generalplanungsteam. Mit seiner Expertise als erfahrener Vertragsmanager wird er das Vertragsmanagement im Bereich Generalplanung gezielt weiterentwickeln.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Anforderungen an eine moderne, rechtssichere und strategisch ausgerichtete Vertragsgestaltung sind in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Parallel dazu verzeichnet die Zahl der Generalplanerverfahren einen signifikanten Zuwachs. Um diesen komplexen Herausforderungen bereits in der Angebotsphase wirksam begegnen zu können, bedarf es einer Ergänzung mit einschlägigem Fachwissen, Erfahrung sowie einem tiefen Verständnis für die verfahrens- und unternehmensspezifischen Strukturen.&nbsp;</p>
<p>Stephan Kauert, Gesellschafter der HPP Architekten GmbH und Geschäftsführer der HPP Generalplanung, hat sich daher gemeinsam mit der HPP Senior Partnerschaft dazu entschlossen, Alfred Schwab als einen erfahrenen Vertragsmanager und ehemaligen Geschäftsführer zu HPP zurückzuholen.&nbsp;&nbsp;</p>
<p>In seiner Rolle als zusätzlicher Geschäftsführer entlastet Alfred Schwab Stephan Kauert als Gesellschafter und schafft damit Freiräume für die strategische Ausrichtung, Koordination und Überwachung der Generalplanerprojekte vor Ort.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 08 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Eröffnung Schloss Burg Solingen</title>
                        <link>https://www.hpp.com/de/aktuelles/eroeffnung-schloss-burg-solingen/</link>
                        <description>Am Wochenende war es soweit: Schloss Burg in Solingen wurde am Samstag mit einem feierlichen Festakt für geladene Gäste wiedereröffnet – nach jahrelanger Generalsanierung, für die HPP Architekten 2019 beauftragt wurden.  </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Ziel&nbsp;der Generalsanierung:&nbsp;Durch&nbsp;sensible&nbsp;Eingriffe&nbsp;die&nbsp;Burg in ihren ursprünglichen Zustand nach dem Wiederaufbau um 1900 wiederherzustellen, wesentliche&nbsp;historische&nbsp;Gebäudeteile und Freiflächen&nbsp;zu&nbsp;sanieren und in Teilen behutsam freizulegen. Im Rahmen eines Talks&nbsp;zum Thema „Sanierung der Burg“,&nbsp;sprach&nbsp;Remigiusz&nbsp;Otrzonsek&nbsp;(Senior Partner HPP)&nbsp;am Samstag&nbsp;mit&nbsp;Sarah Hutt (Denkmalplanung Ingenieurbüro Hutt), Holger&nbsp;Schödder&nbsp;(Stellv. Vorsitzender Schlossbauverein), Gregor Ahlmann (Direktor Museum Schloss Burg) und&nbsp;Philipp Reinsdorf (Abteilungsleiter Sanierung Schloss Burg bei der Stadt Solingen)&nbsp;über die Herausforderungen und besonderen Momente, die bei der Sanierung eines bedeutenden mittelalterlichen Wahrzeichens&nbsp;aufkamen.&nbsp;„Bei der Revitalisierung einer Burg stoßen wir auf viele unerwartete Herausforderungen – doch gerade diese machen den Prozess einzigartig. Es ist für uns eine besondere Aufgabe, Geschichte zu bewahren und zugleich Räume für die Zukunft zu schaffen“, erläutert Remigiusz&nbsp;Otrzonsek. Am Sonntag haben bereits 3.400&nbsp;Bürger*innen beim „Entdeckertag“ die Burg erkundet, die nun wieder im neuen Glanz erstrahlt.&nbsp;<br> <br> Ab Mittwoch, 10. September, kann Schloss Burg zu den regulären Öffnungszeiten&nbsp;besucht werden. Die neue Ausstellung&nbsp;befindet sich noch im Aufbau und kann&nbsp;voraussichtlich ab November&nbsp;besucht&nbsp;werden.&nbsp;<br> <br> Fotos: ©&nbsp;HPP Architekten&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 21 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Fertigstellung Südliches Überseequartier Hamburg</title>
                        <link>https://www.hpp.com/de/aktuelles/fertigstellung-suedliches-ueberseequartier-hamburg/</link>
                        <description>Mit dem Südlichen Überseequartier hat Hamburg einen neuen Ankerpunkt bekommen, der die HafenCity komplettiert und urbanes Leben mit maritimen Flair vereint. Heute, rund vier Monate nach der offiziellen Eröffnung, strömen Gäste von nah und fern in das Quartier und genießen den pulsierenden, community-orientierten Ort direkt an der Elbe.  </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Bereits 2015&nbsp;starteten&nbsp;die Planungen für das&nbsp;Quartier, für das HPP&nbsp;die Integrationsplanung übernommen hat.&nbsp;Auf rund 410.000 qm Bruttogeschossfläche ist ein neues Einkaufs- und Erlebniszentrum entstanden, das&nbsp;die&nbsp;Innenstadt&nbsp;von Hamburg ergänzt&nbsp;mit wechselseitiger Ausstrahlungs- und Anziehungskraft.&nbsp;Das&nbsp;Südliche Überseequartier&nbsp;vereint Wohnen, Arbeiten, Shoppen, Gastronomie und diverse weitere Freizeitangebote&nbsp;– mit dem Überseeboulevard als Herzstück,&nbsp;über den die&nbsp;Besucher von der&nbsp;Stadt&nbsp;bis hin zur Elbe&nbsp;flanieren können und dabei ein&nbsp;Mixed-Use-Quartier&nbsp;erleben, in dem es immer wieder Highlights&nbsp;gibt!&nbsp;Vor&nbsp;wenigen Tagen&nbsp;hat&nbsp;zum Beispiel&nbsp;die „Independence&nbsp;of&nbsp;the&nbsp;Seas“, ein 340 Meter langes Kreuzfahrtschiff am&nbsp;Cruise Terminal angelegt&nbsp;und wurde zum Blickfang am Wasser.&nbsp;Und im Juni&nbsp;fand ein Konzert von&nbsp;Rita Ora&nbsp;statt, sodass&nbsp;das&nbsp;Südliche&nbsp;Überseequartier in eine Open-Air-Bühne verwandelt&nbsp;wurde.<br> <br> Fotos: © Jochen&nbsp;Stüber&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 05 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Baufortschritt Nanshan STIC </title>
                        <link>https://www.hpp.com/de/aktuelles/baufortschritt-nanshan-stic/</link>
                        <description>Im chinesischen Shenzhen entsteht derzeit das „Nanshan Science and Technology Innovation Centre (STIC)“ – ein innovativer Industriepark und beispielhaftes Projekt eines gestapelten urbanen Quartiers enormer Dichte. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Nach über 1.600 Tagen Bauzeit dokumentieren&nbsp;aktuelle Fotos, wie das&nbsp;Herzstück, der&nbsp;grüne&nbsp;Dachgarten,&nbsp;Wurzeln schlägt&nbsp;und&nbsp;langsam&nbsp;zum Leben erwacht.&nbsp;Das visionäre Konzept schafft ein gestapeltes Business-Ökosystem, das flexibles und anpassungsfähiges Wachstum für Start-ups&nbsp;und&nbsp;Unternehmen ermöglicht&nbsp;und durch die besondere Dichte zum&nbsp;städtischen Inkubator wird.&nbsp;Als&nbsp;Transit-Oriented-Development-Projekt&nbsp;(TOD)&nbsp;werden&nbsp;die&nbsp;Xili&nbsp;High-Speed Railway Station,&nbsp;das&nbsp;lokale ÖPNV-System&nbsp;und die verschiedenen&nbsp;Quartiersebenen&nbsp;infrastrukturell optimiert&nbsp;miteinander vernetzt.&nbsp;Das&nbsp;angehobene,&nbsp;grüne Podiumslevel&nbsp;entfaltet sich derzeit zu einer Parklandschaft, die über vielfältige Fußwege&nbsp;und öffentliche Räume die Nutzungen&nbsp;der Hochhäuser&nbsp;miteinander verbindet.&nbsp;Im Erdgeschoss&nbsp;gliedern&nbsp;abgesenkte&nbsp;Höfe sowie öffentliche Plätze den städtischen Raum.&nbsp;Verschiedene Treppenaufgänge und Landschaftsbrücken führen bis in die&nbsp;Sky Gardens&nbsp;der Hochhaus-Etagen.&nbsp;<br> <br> Team: Shenzhen General Institute of Architectural Design and Research Co., Ltd (SZAD),&nbsp;AREP, HPP&nbsp;Architekten&nbsp;|&nbsp;Landschaftsarchitektur: AUBE&nbsp;<br> <br> Fotos:&nbsp;©Zhang Taotao&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 24 Jul 2025 08:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Interior Design CR Bank Headquarter Zhuhai</title>
                        <link>https://www.hpp.com/de/aktuelles/interior-design-cr-bank-headquarter-zhuhai/</link>
                        <description>In Zhuhai in China ist das CR Bank Headquarter fertiggestellt worden, für das HPP 2022, nach einem erfolgreichen Wettbewerb, mit dem Interior Design beauftragt wurden.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das CR Bank Headquarter verfügt über 30 Geschosse und bietet auf rund 15.100 Bruttogeschossfläche unter anderem eine Lobby, Konferenzzonen, Büroflächen sowie verschiedene Räumlichkeiten zur Freizeitgestaltung für die Mitarbeiter. Das Interior Design unterstreicht die Corporate Identity des Bankinstituts: mit einem Materialspiel aus Holz, Metall und Leder und vorwiegend warmen Farbtönen im Innenraum. Das Podium führt von einer offenen und hellen Lobby zu einer integrierten Konferenzzone. Das Hochhaus zeichnet sich durch Etagen mit dynamisch und flexibel gestalteten Arbeitswelten bis hin zu geschlossenen Bürobereichen der oberen Geschosse aus. In der zweigeschossigen Lobby liegt der Fokus auf dem Material Stein: Anstatt einer typischen, zur Front gerichteten Rezeption, wird die Lobby durch eine 30 Meter lange Elementfassade aus Stein gegliedert mit einem skulpturalen, monolithischen Steintresen als Empfang. Eine Besonderheit ist zudem die geschwungene Wendeltreppe, welche die Managementetagen mit der Runyin Terrace verbindet – einer repräsentativen Kommunikationsfläche für Meetings und Verhandlungsgespräche.<br> <br> Fotos: © AST Studio<br> <br> <a href="https://www.hpp.com/fileadmin/users/redakteur/01_Ueber_uns/04_News/251201_HPP-Architekturquartett.pdf" target="_blank">Pressemitteilung herunterladen</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 16 Jul 2025 08:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>German Brand Award 2025 für heylo</title>
                        <link>https://www.hpp.com/de/aktuelles/german-brand-award-2025-fuer-heylo/</link>
                        <description>Das von HPP für PIMCO Prime Real Estate GmbH revitalisierte Bürogebäude heylo ist mit dem German Brand Award 2025 in der Kategorie „Excellence in Brand Strategy and Creation – Brand Communication, Architecture and Buildings“ ausgezeichnet worden! </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>heylo verbindet Markenarchitektur, Nachhaltigkeit und Nutzererlebnis. Bewusst wurde sich für die Revitalisierung des 2003 von Deilmann Koch Architekten fertiggestellten ehemaligen Deloitte-Bürogebäudes an der Schwannstraße entschieden, anstatt für einen Neubau. Mit der Transformation bestehender Gebäudestrukturen, dem Einbau zukunftsfähiger Technik und intelligenter Sensoriksysteme sowie dem Herzstück – einem Atrium, das als begrünte gebäudehohe Oase gestaltet wurde – steht das heylo für ein neues Bürokonzept, das den heutigen Bedürfnissen der Nutzer entspricht: smart, umweltbewusst und produktivitätsfördernd.</p>
<p>Wir danken der Jury des German Design Council für die Auszeichnung und die lobenden Worte aus dem Protokoll „(…) das heylo zeigt eindrucksvoll, wie nachhaltige Architektur und Markenarbeit zu einer harmonischen Einheit verschmelzen können“ und gratulieren dem Bauherrn PIMCO Prime Real Estate GmbH und allen Projektbeteiligten zu diesem Erfolg!<br> <br> Fotos: © Ralph Richter</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-809</guid>
                        <pubDate>Sat, 12 Jul 2025 08:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Eröffnung Lohrheidestadion Bochum-Wattenscheid</title>
                        <link>https://www.hpp.com/de/aktuelles/eroeffnung-lohrheidestadion-bochum-wattenscheid/</link>
                        <description>Am Wochenende war es soweit: Das revitalisierte Lohrheidestadion in Bochum-Wattenscheid wurde im Rahmen der Deutschen U18- und U20-Meisterschaften feierlich eröffnet.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Ministerpräsident Hendrik Wüst und Oberbürgermeister Thomas Eiskirch waren vor Ort, als das „neue alte Stadion“ – mit Platz für 16.400 Zuschauer – wieder den Betrieb aufnahm. Thomas Eiskirch erläuterte in einem Grußwort auf dem Stadionrasen: „Das Stadion ist ein Riesengewinn. Was hier entstanden ist, hat Strahlkraft“ – und unterstreicht damit die Bedeutung des modernisierten und dadurch zukunftsfähig gemachten Stadions für die gesamte Region. Mit dem durchdachten Erhalt bestehender Strukturen und dem sensiblen Einsatz neuer Bauteile wurde dem Lohrheidestadion eine durchgängige Identität verliehen. Es ist die einzige Sportstätte in NRW, in der deutsche Freiluft-Leichtathletik-Meisterschaften ausgetragen werden können. Und darüber hinaus ist das Lohrheidestadion Vorreiter in vielerlei Hinsicht: energieautark aufgrund der Photovoltaikanlagen auf den Dächern, ressourcenschonend dank der Nutzung von Regenwasser und Geothermie sowie komfortabel durch die vollständige Überdachung der Tribünenplätze. Nord- und Südtribüne sind erstmals überdacht, das Dach der Osttribüne wurde erneuert und die Westtribüne wurde komplett neu errichtet.</p>
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                        <pubDate>Wed, 11 Jun 2025 08:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>WIA Festival 2025 </title>
                        <link>https://www.hpp.com/de/aktuelles/wia-festival-2025-copy-1/</link>
                        <description>Als einer von über 200 Akteur:innen tragen HPP Architekten mit der Paneldiskussion „Diversität in der Führung: Ungenutzte Potenziale“ zum bundesweiten WOMEN IN ARCHITECTURE Festival 2025 bei. Die Paneldiskussion findet am Abend des 26. Juni im HPP Headquarter in Düsseldorf statt.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Architekturbranche steht vor einer zentralen Frage: Warum sind Frauen trotz paritätischer Absolventenzahlen im Berufsumfeld insbesondere in Führungspositionen stark unterrepräsentiert? Mit den Speakern Gesine Appel (Geschäftsführende Teilhaberin baut architektur), Fredrik C Larsson (Studio Director White Arkitekter), Dr. Simona Liauw (Fachanwältin für Bau- und Architektenrecht Kapellmann und Partner Rechtsanwälte), Vanessa Papp (Brand Director Lancôme, L`Oréal Deutschland), Monica A. Schulte Strathaus (Managing Partner EMEIA SaT Leader for Government, Infrastructure and Real Estate, Ernst &amp; Young Real Estate GmbH) – moderiert von Renato Turri (Partner und CEO World-Architects, PSA Publishers Ltd.) und Claudia Berger-Koch (Senior Partner HPP Architekten) – freuen wir uns auf eine spannende Diskussion.</p>
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                        <pubDate>Fri, 23 May 2025 08:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>CISPA Helmholtz-Zentrum für Informationssicherheit</title>
                        <link>https://www.hpp.com/de/aktuelles/cispa-helmholtz-zentrum-fuer-informationssicherheit/</link>
                        <description>Der Neubau des CISPA Helmholtz-Zentrums für Informationssicherheit auf dem ehemaligen Neumann-Areal in St. Ingbert bei Saarbrücken steht in den Startlöchern: Rund 70.000 m² Bruttogeschossfläche entstehen für zukunftsweisende Forschung und Zusammenarbeit.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Vier Gebäude formen den neuen Campus auf stark abfallendem Gelände. Das Herzstück ist das Ringgebäude mit begrüntem Innenhof, ergänzt durch ein Werkstattgebäude, einen Hub mit Showrooms und Versammlungsräumen sowie ein Parkhaus. Ein grünes Biodiversitätsband leitet die Nutzer durch das Gelände bis zum „Grünen Forum“, dem zentralen Eingang. Zudem entstehen begrünte Terrassenmodule auf dem geneigten Gelände mit vielseitigen Nutzungsmöglichkeiten: von Open Workspaces, über Lunch &amp; Café, Chill &amp; Play bis hin zu Open Lecture.<br> <br> Visualisierungen: © B.C. Horvath</p>
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                        <pubDate>Mon, 19 May 2025 08:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Spatenstich Modellfabrik Papier Düren</title>
                        <link>https://www.hpp.com/de/aktuelles/spatenstich-modellfabrik-papier-dueren/</link>
                        <description>Am vergangenen Freitag kam das HPP-Projektteam der Modellfabrik Papier in Düren zusammen, um mit dem Auftraggeber WIN.DN, der städtischen Entwicklungsgesellschaft IQ.DN und mit Frau Staatssekretärin Silke Krebs (MWIKE NRW) den Spatenstich für den Neubau zu feiern. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Direkt im Herzen des Innovationsquartiers Düren entsteht der Forschungskomplex, der auf über 5.400 qm Nutzfläche über ein zweistöckiges Technikum und ein Büro- und Laborgebäude verfügt. Die einschalige Holzfassade, die die statischen und materialsparenden Eigenschaften einer gefalteten Struktur aufnimmt, verleiht dem Baukörper seine markante Identität. Dem Entwurfsprozess lag dabei ein zirkuläres Mindset zugrunde, angestrebt ist eine DGNB-Platin-Zertifizierung. &nbsp;</p>
<p>Fotos/Visualisierung: © WIN.DN + HPP Architekten</p>
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