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Zum Leben erwacht: Der vertikale Bürocampus „Eclipse“

Dieses Jahr ist in Düsseldorf das neue Bürohochhaus Eclipse fertiggestellt und von den Mietern, der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC Deutschland bezogen worden.

Direkt am Kennedydamm ragt das 16-geschossige Bürohochhaus Eclipse, entworfen von HPP Architekten in Zusammenarbeit mit UNStudio im Auftrag von die developer, mit seiner markanten Glasfassade in den Himmel. „Das Eclipse agiert als ein Kommunikator und schafft eine städtische Verbindung zwischen Nachbarschaft und Arbeitswelt“, sagt Werner Sübai, Senior Partner bei HPP. 

Ein vertikaler Campus im Innern
Herzstück sind die Atrien und Lichthöfe, die sich auf mehreren Etagen befinden und die teils über drei Geschosse ragen. Von außen betrachtet sind die darin befindlichen Aufenthaltsbereiche deutlich in der Fassade ablesbar.

Moderne Bürolandschaft nach dem Prinzip Activity-Based-Working
Auf den zwölf Büroetagen kommt das Prinzip „Activity Based Working“ zum Tragen. Alle Mitarbeiter buchen ihren Arbeitsplatz über eine App und haben dabei eine Vielzahl von räumlichen und innenarchitektonischen Möglichkeiten.

Green Building mit ©smartengine 
„In der Smart Working Umgebung von Eclipse werden Kunstlicht und Lüftung über Sensorik präsenzgesteuert, das Eclipse berücksichtigt die Bewegung eines jeden einzelnen Nutzers,“ erläutert Anika Hülser, Associate Partnerin bei HPP. Möglich ist dies durch 2.000 Sensoren, die in Echtzeit Daten sammeln und an die ©smartengine übermitteln. Dadurch können in einem Gebäude dieser Größenordnung bis zu 200 Tonnen CO2-Einsparungen pro Jahr erzielt werden – wodurch Eclipse sich als ein besonders nachhaltiges Bürogebäude präsentiert. Angestrebt sind sowohl die DGNB Platin als auch die DGNB Diamant Zertifizierung – die höchste Auszeichnung für gestalterische und baukulturelle Qualität.